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Liebessprüche:

Der Himmel hat es mir gesandt,
Drum, Erde, halt es nicht zurück!
Dies Veilchen aus des Frühlings Hand
Ist erste Lieb' und erstes Glück.


Wenn jede Blum' aus ihrer Knospe bricht,
Erblüht die Blume meiner Sehnsucht nicht;
Sie bleibt in ihrer Knospe eingehüllt,
Kein Frühling hat noch ihren Traum erfüllt.


Liebe, verstecke dich nicht
In die Knospe der Rose!
Liebe, bedecke dich nicht
So mit Dornen und Moose!
Mit Nachtigallengesange
Flötet der Frühling dir zu:
Wo weilst du so lange, so lange?
Und du kommst im nu.


So schön war nie ein neues Jahr
Mit seiner Frühlingssonne:
Willkommen, lichtes Augenpaar,
Mit deiner Doppelwonne!


Dürfte dieser Mund doch kosen,
Dürfte Küssen dieser Mund!
An seinem dornenlosen
Tauig blühenden Rosen
Würd' ich gesund.


Welten sind die silbernen Sterne,
Aber meine Welten nicht;
Meine Welt ist nicht so ferne -
Rede doch, himmlisches Angesicht!


Die Rebe weint erst, eh sie Laub gewinnet
Und ihre Blüt' entfaltet,
Und was mein Herz still träumt und sinnet,
Ergießt in Tränen sich und rinnet,
Eh sich's zum Lied gestaltet.


Ich liebe dich und sag' es nicht,
Und liebst du mich? ich frag' es nicht;
Ich fragt' es gern und wag' es nicht,
Ich lieb' und schweig' und klag' es nicht.

Wenn du fort bist, gleicht jede Minute einer Stunde und jeder Tag wird zur Ewigkeit eines endlosen Wartens.

Dich muss ich lieben, weil mit Dir mein Leben
Zum Leben ward, wie ich es nie gekannt.


Leidend lieb' ich, liebend leb' ich,
Jede Nacht wird Morgenrot;
So verweil' ich, so verschweb' ich
Leid und Freude raubt ein Tod.


Der Lebensfaden eines Menschen sei noch so dick gesponnen, die Liebe weiß doch ihn zur Saite zu spannen und ihr Stückchen drauf zu spielen.


Im Tal der Erde blüht das reinste Glück,
Wo Lieb' und Freundschaft traulich sich vermählen;
Vom ersten Kuss bis zu dem letzten Blick
Vereinen sich durch Achtung edle Seelen.


Sanftmut, freundliche Göttin! Du kränzest Tugend und Schönheit,
Erd' und Himmel erglüh'n, Dich in Umarmung zu sehen.


Es scheinet die Freude, es dauert kein Leid;
Die Jahre verrauschen im Sturme der Zeit;
Die Sonne wird sterben, die Erde vegehn;
Doch Liebe muss ewig und ewig bestehn!


Bete, Freund ( N. N. ) zum heiligen Stoffel,
Dass Du nicht schmachten musst unterm Pantoffel.
Süß ist der Weiber holdseeliger Kuss,
Zentnerschwer ihr bepantoffelter Fuß.


Selig, wen einst Dein Gemüte
In Gedanken liebend fasst,
Der schläft süßer, als in Blüte,
Der ist eines Engels Gast!


Über Wetter- und Herrenlaunen
Runzle niemals die Augenbraunen;
Und bei den Grillen der hübschen Frauen
Musst Du immer vergnüglich schauen.


Wer Äpfel schält und isst sie nicht,
Bei Jungfern sitzt und küsst sie nicht,
Bei der Flasche sitzt und schenkt nicht ein,
Das muss ein dummer Teufel sein!


Behauptung: Noch kein schönes Mädchen hat die Welt ehrlich verlassen.
Frage: Warum?
Antwort: Jedes hat wenigstens ein Herz gewiss, vielleicht auch mehrere, gestohlen.


Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an
Wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt.






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